Der 3D, bzw. 4D (bewegte 3D Bilder) Ultraschall dient in erster Linie zur Belustigung der Eltern und des Untersuchers und hat kaum diagnostische Bedeutung.

Gute Bilder gelingen nur bei entsprechender Kindeslage und optimalen Schallbedingungen, was weit weniger oft der Fall ist, als man glauben könnte.

Der optimale Zeitpunkt für den 4D Ultraschall liegt zwischen der 25. und 30. Woche.

Da bei dieser Untersuchung in erster Linie der Kopf des Kindes das Zielobjekt ist, was für das Ungeborene durch die Schwingungen der Schädelknochen besonders unangenehm ist (Studien aus den USA sprechen von Lautstärken, die einem Pressluftbohrer neben dem Ohr entsprechen), sollte man nicht zu lange untersuchen oder vielleicht sogar ganz darauf verzichten.


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