Die HPV Impfung

Oft werde ich von Patientinnen gefragt, ob sie sich oder ihre Töchter impfen lassen sollen.
Manchen genügt ein einfaches "nein". Viele fragen nach dem "warum".

Die eigentlichen Virus-Antigene im Impfstoff sind harmlos und würden von unserem Immunsystem nicht einmal bemerkt werden. Um das Immunsystem zu aktivieren, werden der HPV-Impfung, so wie auch anderen Totimpfstoffen, sogenannte Immunmodulatoren beigefügt. Dazu werden meist Aluminiumverbindungen verwendet, die große Verwirrung und leider oft auch Fehlreaktionen im Immunmsystem erzeugen können. Die Folge sind Autoimmunerkrankungen. Diese treten bei 2,4 % der geimpften Personen auf, werden aber nicht als Impfschaden anerkannt, da sie sich nicht innerhalb weniger Tage nach der Impfung bemerkbar machen.

Im Rahmen der Zulassungsstudie von Gardasil hätte die Vergleichsgruppe nur mit einer Kochsalzlösung geimpft werden dürfen. Die Teilnehmerinnen und Teinehmer bekamen aber auch den gefährlichen Immunmodulator Aluminiumhydroxysulphat-Phosphat. Logischer Weise gab es keinen Unterschied zu der Gruppe, die den echten Impfstoff bekam und Gardasil wurde von der Kommission für sicher erklärt.

Sollten Sie mehr darüber wissen wollen, kann ich Ihnen die Bücher von Dr. Martin Hirte "HPV-Impfung" und von Bert Ehgartner "Gute Impfung - Schlechte Impfung" empfehlen.

Was die hochgepriesene Wirkung der Impfung betrifft, tappen wir ehrlich gesagt völlig im Dunkeln, da es noch Jahrzehnte dauern wird, bis man weiß, ob durch die Impfung tatsächlich Fälle von Gebärmutterhalskrebs verhindert werden können. In Österreich ist durch die Einführung des Pap-Abstriches die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen von 1983 bis 2015 von 954 auf 395 zurückgegangen. Das bedeutet, dass etwas mehr als vier von 50.000 Frauen, von denen nicht alle zur Untersuchung gehen, pro Jahr an Gebärmutterhalskrebs erkranken. Man müsste 50.000 Frauen impfen, um etwa zwei Fälle von Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, würde dadurch aber 1200 Fälle von Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ 1, Multiple Sklerose, Thyreoiditis Hashimoto oder Makrophagische Myositis auslösen und wahrscheinlich auch den einen oder anderen Todesfall in Kauf nehmen.

Es fehlen auch jegliche Angaben, wie lange der angebliche Impfschutz anhalten soll und ab wann eine Auffrischung erforderlich werden könnte.

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