Ultraschall in der Gynäkologie

Die Ultraschalluntersuchung sollte heute eigentlich auch bei jüngeren Patientinnen ein fester Bestandteil der frauenärztlichen Vorsorgeuntersuchung sein.

 

Mit dem speziell schmalen Vaginalschallkopf kann man schmerzfrei ganz nahe an die Zielorgane Gebärmutter, Eierstöcke und Blase herankommen, wodurch bereits sehr kleine, beginnende Veränderungen im Bereich der Gebärmutterschleimhaut und der Eierstöcke dargestellt, beobachtet, einer weiterführenden Abklärung und, wenn nötig, auch Behandlung zugeführt werden können. Ab dem dreißigsten Lebensjahr sollte alle ein bis zwei Jahre und ab 35 jährlich ein Ultraschall durchgeführt werden, außerdem bei allen Schmerzzuständen und Blutungsabnormitäten.